Ist das noch Chemnitz oder schon eine Herbstdepression? Der große re:marx Psychotest

Der Herbst ist gemeinhin unsere Lieblingsjahreszeit; was vielleicht daran liegt, dass die Hälfte der re:marx-Redaktion im November geboren wurde, vielleicht aber auch daran, dass man sich im Herbst endlich in Ruhe richtig „Chemnitz“ fühlen kann. Keine Ablenkung durch irgendwelche Kulturveranstaltungen, Straßenfeste, Hitzewellen, Freisitze, Frühlingsgefühle. Nur die Stadt und ihre tröstende Tristesse, diese elegante Einsamkeit, wie man sie sonst nur aus RilkeGedichten kennt.
Viele sind jedoch irritiert. In der Dunkelheit können sie ihre Gefühle nicht richtig einordnen, sie wissen nicht ganz genau, woher diese innere Leere plötzlich kommt. Ist das noch Chemnitz – oder doch schon eine handfeste Herbstdepression? Für alle diejenigen, die verunsichert sind, haben wir einen hochgradig wissenschaftlichen und absolut verlässlichen Psychotest entwickelt, der euch durch die dunkle Jahreszeit helfen wird.

So funktioniert’s: Die treffenden Antwortmöglichkeiten mental ankreuzen und anschließend zusammenzählen, welchen Buchstaben ihr am meisten gekreuzt habt.

Plattenbauidylle Chemnitz

Wie würdest du deine aktuelle Gefühlslage beschreiben?
A Wie einen dieser Chemnitzer Halbkreise, die oft bei Konzerten entstehen. Zwischen dir und dem Glück klafft eine riesige Lücke, in die du dich einfach nicht hinein traust.
C Wie einen endlosen Ritt durch die Bazillenröhre, bei dem dir alles mögliche entgegen kommt: Hakenkreuze, Hitlergrüße, halbtote MRB-Bahnen, Mackie Mether. Nur das Licht am Ende des Tunnels, das kommt einfach nicht.
B Wie eine Busfahrt mit der Linie 51 nach einer CFC-Heimniederlage.
D Wie die eines hochdekorierten Vereins-Maskottchens, das vor einigen Jahren seinen Job verloren hat, und jetzt beim Maskottchentreffen verzweifelt versucht, zurück ins Leben zu finden.

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Chemnitz2025: Vier Projekte für ein KuHalleluja

Am 30. September ist Bewerbungsschluss, und dann wird Chemnitz endlich europäische Hauptstadt. Und auch falls Chemnitz dabei wie immer ganz knapp an Leipzig scheitern sollte, wovon wir nicht ausgehen, weil Leipzig gar nicht mitmacht, am Ende aber sicher trotzdem gewinnt, ist die Kulturhauptstadtbewerbung schon jetzt besser als alle Stadt- und Kartoffelfeste zusammen. Denn in den vergangen zwei Jahren wurden in Chemnitz mehr städtische Projekte, Ideen und Konzepte entwickelt, als die Parkeisenbahn überhaupt transportieren kann, und viele davon sind gar nicht so schlecht, manche sogar ziemlich gut. Trotzdem gibt es noch einige Projekte, die wir uns für das Zusammenleben hier sehnlichst wünschen würden und die wir über die letzten beiden Sommer hinweg gesammelt und jetzt endlich nieder geschrieben haben, um öffentlich 2.500 Euro Fördergeld für die Umsetzung folgender Mikroprojekte zu beantragen, nachdem das mit der Prominenten-Rückführung (Hallo, Beate!) im Winter auch schon so gut geklappt hat, womit der Satz auch endlich mal beendet wäre und der Rest vom Text beginnen kann. 

FYER-Festival Chemnitz 

Seit dem absolut kranken Chemnitzer Festivalsommer 2019, spätestens aber seitdem das Bürgerfest die Innenstadt rasiert hat wie keine andere Party, gilt ganz Chemnitz als die Warschauer Straße Mitteldeutschlands – als Paradies für Partytouristen aus der ganzen westsächsischen Welt. Als eine Stadt, die keine Fußgänger- und Ruhezonen mehr, sondern nur noch Partyzones kennt. Man muss mittlerweile schon raus nach Adelsberg fahren, um endlich mal wieder unter keine Menschen zu kommen, und das gefällt uns gut.  Weil Chemnitz nur durch kulturelle Überforderung gerettet werden kann, würden wir gerne 2.500 Euro Mikroprojektgelder für ein weiteres Festival beantragen: Denn nachdem einige Kritiker die gepflegte Umsonstkultur von Kosmos und Co. beklagten, wird es Zeit für ein Veranstaltungsformat, das auch eine solventere Zielgruppe anspricht, ein Format, bei dem Chemnitz nicht nur Karl-Marx-, sondern auch mal Kom-Merz-Stadt sein darf. Genau: Chemnitz braucht endlich ein betrügerisches Luxusmusikfestival, ein eigenes FYRE. Unseretwegen kann es auch AYR, WæTR, €ARTH oder SAXX(on)Y heißen, Hauptsache es ist teuer und geht schief.

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Wiki-How Chemnitz: Ins Weltecho einlaufen ohne zu stolpern

Chemnitzer Freisitze haben ihre eigenen Gesetze – vor allem, was das Auflaufen betrifft. In den aaltra-Biergarten gelangt man bodenständig durch den Rhododendron-Busch, nachdem man den alteingesessenen aaltra-Hardlinern auf der Bank davor scheu zugewunken hat. Beim Balboa fährt man einfach lässig mit dem Fixie/Ringbus vor – oder panisch weiter, falls überraschenderweise überhaupt niemand davor sitzt, den man kennt. Dann kann man unauffällig drei bis dreizehn Runden um den Brühl/durch die gesamte Stadt drehen, das soziale Selbstbewusstsein beim Yasmin mit Knoblauch-Soße aufpolieren, später nochmal ganz zufällig am Balboa vorbeifahren und dort dann einfach bis in die Brühldämmerung versacken. Wer ins Lokomov möchte, aber unsicher ist, kann sich in der Parkanlage gegenüber verstecken und von dort aus die aktuelle Inszenierungslage observieren. Zu Emmas Onkel geht man nicht einfach, man reserviert dort einen Tisch – auf dem Kaßberg sitzt man schließlich gesittet. Und dann wäre da noch der Weltecho-Hof:
Der Eingang zum Weltecho-Hof ist die Zauberkugel von Chemnitz, das Wurmloch in eine andere, geheime Dimension, in der Chemnitz endlich cool ist und sich ein bisschen wie Berlin Kreuzberg anfühlt. Umso wichtiger ist es, darauf zu achten, wie man dort einläuft, denn ein altes Chemnitzer Sprichwort besagt: Wie man in den Weltecho Hof einläuft, so schallt es hinaus. Dabei zu scheitern ist, als würde man aus der Zauberkugel kommen und – von Mareike Amado anmoderiert – im dichten Shownebel stolpern, sich das Knie aufschlagen und den spektakulären Glitzerfummel mit Blut beflecken. Kurz: Es ist keine Option. Damit der handelsübliche Weltecho-Mittwoch auch für dich zum Erfolg wird und du im Hof nie wieder lange rumlauchen musst, solltest du in Zukunft einfach folgende Tipps der  zertifizierten Coolness-Profis von re:marx beachten.

Weltecho essentials

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Die Post der Moderne: Was im Juli und August in Chemnitz geschah

Wir machen kurz Sommerpause, haben wir gedacht.
Passiert doch eh nicht viel in Chemnitz, haben wir gedacht.
Können wir uns mal bisschen ausruhen, haben wir gedacht.

Wir haben unsere Rechnung ohne den CFC gemacht. 

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Kartoffelsuppe nur für Deutsche: Der re:marx Wahlslogan-Generator

Der sächsische Spätsommer ist da, und mit ihm sind die letzten schönen Tage ins Land gezogen, denn am ersten September sind Landtagswahlen. Bei den Kommunal- und Europawahlen waren wir noch alle ganz aufgeregt und haben uns extra für den Wahlsonntag in CFC-Schale geschmissen, doch jetzt ist Schluss mit Friede, Freude, Eierschecke, jetzt greifen harte Verdrängungsmechanismen, jetzt wird uns allein beim Gedanke an den nächsten Sonntag schlecht, jetzt hyperventilieren wir schon mal prophylaktisch in unsere Phrasen-Tüte. Und orakeln die Landtagswahl als eine Zäsur herbei, als End of the World as we know it, als „Jetzt-zieh-ich-wirklich-weg-aus-Sachsen“-Stichtag, als Saxokalypse quasi. Als Tag vor dem Tag der immergleichen verzweifelten „Was ist nur mit dem Osten los?“-Analysen, die gefühlt zu nichts führen und „den Osten“ nur noch mehr ins Abseits analysieren. Das alles könnte man wunderbar verdrängen, würden nicht überall schon wieder diese größtenteils furchtbaren Wahlplakate hängen – und uns mit ihren schwammebrühigen Politplattitüden belästigen und Tag für Tag aufs Neue an den nahenden Day After Tomorrow erinnern. Deshalb wird es Zeit für den großen re:marx-Wahlslogan-Generator. Die floskeligsten Floskeln, die größten Hetz-Hits des Sommers und die schlimmsten Sachsenklischees für euch im Shuffle-Modus – damit die sächsische Landtagswahl dieses Jahr wenigstens doch noch ein bisschen Spaß macht.

Der Osten. (Symbolbild)

Wiki-How Chemnitz: Haten, Heulen, Spalten – fünf Tipps für eine höhere Reichweite im Chemnitzer Internet

Während sich die Chemnitzer Straßen allmählich mit Leben füllen, wirkt das lokale Internet nach 18 Uhr häufig noch wie leergefegt. Doch das muss nicht sein! Auch du kannst dir im Chemnitzer Internet ganz leicht und locker mehr Likes, Follower und zweifelhaften Fame verdienen – mit unseren nützlichen Tipps hast du garantiert bald Reichweite für immer. Allgemein gilt im Internet: Erst empören, dann reflektieren, erst pauschalisieren, nie differenzieren. Wenn du das beachtest und zusätzlich auf die bewährte Chemnitzer Digitalstrategie „Haten, Heulen, Spalten“ setzt, werden deine Like-Zahlen bald explodieren. Mit unserer Anleitung für das Chemnitzer Internet herrscht hier garantiert nie wieder Langeweile und unter deinen Beiträgen nie wieder eine Like-Flaute.

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Gib mir mein Herz zurück: Ein Wochenende auf dem Kosmonaut (Chemnitz Fanfiction)

Eigentlich wollte sie einfach nur noch raus. Raus aus dieser Stadt, die sie schon so lange zu kennen, so lange zu hassen glaubte. Doch dann erhält die wicked Wutbloggerin Rema den Auftrag, auf dem Kosmonaut-Festival über eine Band zu berichten. Aus dem Bericht wird nichts, aber nichts wird nach diesem Wochenende mehr sein, wie es mal war. Denn da war er plötzlich: Dieser eine Moment, in dem sich für die superjunge Journalistin alles verändert.

Disclaimer: Das ist unsere allererste Chemnitz-Fanfiction, wir hoffen, sie gefällt euch und würden uns sehr über Feedback, Verbesserungsvorschläge und ähnliches freuen. Alle Personen dieser Geschichte sind absolut frei erfunden, außer natürlich die Stadt Chemnitz.

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Die Post der Moderne: Was im Juni in Chemnitz geschah

Im Sommer gibt es Städte, die gibt’s im Winter gar nicht. Chemnitz zum Beispiel. Chemnitz ist wie eines dieser Tiere in den Dokumentarfilmen über die kanadische Wildnis, die man als Kind immer geguckt hat: Ein wechselwarmes Wesen, eine Echsenstadt — sie hält Winterstarre, hat außer Schlafen, Arbeiten und sich Aufregen alle anderen wichtigen Stadtfunktionen heruntergefahren, der Innenstadtpuls geht gegen Null, die Sozialfrequenz ist auf ein Minimum reduziert. Und weil wir gerade einen Tierfilm schieben, legen wir noch eine kleine Timelapse ein:
Januar: Wochenlang sieht man keinerlei Menschen auf der Straße, monatelang verlässt man das Haus nicht, es ist ein bisschen wie in Sibirien, nur dass hier keine polare, sondern soziale Kälte klirrt. März: Die Stadt erwacht, der Schnee schmilzt, die Gesichter tauen auf, die soziale Kälte klirrt leiser, erstes Leben regt sich vor den Eisdielen. Juni: Überall sind jetzt Menschen, auf den Straßen, vor den Bars, in den Parks. Jeden Tag gibt es gute Veranstaltungen, statt sozialer Kälte klirrt eiskalter Aperol in den Gläsern, ein neues Trendgetränk aus Italien, das man jetzt auch in Chemnitz entdeckt hat. Man muss schon weit raus nach Adelsberg fahren, um mal unter keine Menschen zu kommen. Selbst Die Zeit berichtet über die Stadt, als wäre das Leben hier ein einziges Hippie-Festival. Fast könnte man Chemnitz jetzt uneingeschränkt cool finden – wäre da nicht die leise Angst, dass wieder irgendetwas Schlimmes, Peinliches, Chemnitziges passiert, ein lästiger Erfahrungswert vom letzten Sommer. Wäre man nicht im Urlaub in einer „richtigen“ Stadt gewesen, mit internationalen Menschen statt offenem Hass und Rassismus auf der Straße. Hätte man nicht auch im Juni schon wieder hundert mal „Ach Chemnitz“ geseufzt, wobei davon vielleicht sechzig Seufzer gut gemeint waren. Immerhin. Langsam wird’s: Die Post der Moderne für Juni. 

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Wiki-How Chemnitz: Wählen gehen und gut dabei aussehen

Am Sonntag ist es endlich soweit: Die Kommunal- und Europawahlen Landtagswahlen werden tausend wahlwütige Chemnitzer Sachsen an die Urnen locken, wie es sonst nur die städtischen Friedhöfe tun. Das Wahllokal gilt gemeinhin als der Nachtclub der politischen Landschaft: Wie fast nirgendwo anders gilt es hier, der oder die Coolste zu sein, Haltung oder die Fassung zu bewahren, den Absturz abzuwenden, der am Ende doch wieder passiert (vor allem, wenn man SPD-Wähler ist), und nicht der/die Erste oder Letzte im Wahllokal zu sein, weil das bekanntermaßen peinlich ist. Das Wahllokal ist ein Ort für gebrochene Herzen und triumphale Freudestaumel, für Rausch und Ernüchterung, fürs Fremdflirten und fürs Prügel  austeilen. Damit ihr am Sonntag auch mit Abstand die Coolsten an der Urne seid, haben wir euch vorab nochmal ein kleines Wiki-How geschrieben. Heute: Wählen gehen und gut dabei aussehen.

1_Finde deine Wahlunterlagen:
Deine Wahlbescheinigung hast du schon vor Wochen bekommen, versehentlich für einen Brief vom Finanzamt gehalten und direkt weggeschmissen? Das ist schlecht, aber du kannst trotzdem wählen gehen – dafür brauchst du nur deinen Personalausweis und das richtige Wahllokal. Vielleicht hast du den Brief aber auch gemeinsam mit dem Amtsblatt und dem Photoshop-Phillip-Flyer der authentischen Pizzeria „Himalaya“ aus dem Briefkasten gefischt und auf den Papier-Mount-Everest in deiner staubigsten Schlafzimmerecke geworfen? Das ist super, jetzt musst du ihn nur noch finden. Deine Wahlbescheinigung hängt längst laminiert und von Wahl-Flyern gerahmt an deinem Sachsen-Wutboard? Das ist perfekt. Ab zur Urne! 

Perfektes Outfit deiner Wahl: Europa-Sweater, Lulatschschal, gute Laune und festes Schuhwerk

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Welcher Chemnitz-Absturz passt zu dir?

Chemnitz ist eine Stadt, die ständig miese Methwitze ertragen muss, obwohl sie eigentlich ein Alkoholproblem hat und ihr berühmter schlechter Schnapsatem wie eine Dunstglocke über der Region hängt. Hier wird so viel getrunken, gesoffen, geext und so oft verklärt darüber geredet, dass es hochgradig verwunderlich ist, dass noch kein Pfeffi im Abwasser nachgewiesen wurde. Es ist das ultimative Chemnitz-Narrativ: Der totale Ruin durch Rausch, der Abend, der ganz normal an der Zenti beginnt und komplett absurd im Christel’s Pub endet. Oder so. Denn die besten Geschichten erzählt immer noch das Nachtleben. Leider, könnte man auch sagen. Aber wir wollen hier nicht moralisch reflektieren, sondern verantwortungslos spiegeln. Und weil das Thema Absturz generell einfach so gut zu Chemnitz passt, gibt’s jetzt unsere neue Chemnitzer Typ-Beratung.

Der Wallermann-Wahnsinn: kann viele Enden haben, aber er hat nur einen Anfang: zwischen 13 und 17 Uhr im Rewe. Es gilt, Dosen-Jack Danielse und Energy-Mix-Getränke  zu zocken, bevor man sich ins Abenteuer Innenstadt stürzt. Malle ist nur einmal im Jahr, Walle ist mehrmals in der Woche. Nachdem man sich im Rewe großzügig mit widerlichen Wässerchen eingedeckt hat, folgt Exzess-Stufe 1 des Wallermann-Wahnsinns: Vorglühen im Stadthallenpark. Am paradiesischen Naherholungsbrunnen kann man romantisch den Chemnitzuntergang beobachten, Passanten anpöbeln oder Runkel ärgern, indem man heimlich hinter den Hecken kifft. Exzessstufe 2: Suffselfies mit den Überwachungskameras, danach ausgiebig dönern, um eine verspätete Nahrungsgrundlage zu schaffen. Im Alanya 1 gibt’s Spielsucht mit scharfer Soße und der soziale Abstieg steht eisgekühlt im Schnapsregal. Man kann aber auch klassisch mit dem Segway rüber in den Drive-In fahren, die haben die fettigste aller Soßen und andere Sachen. Für Exzess-Stufe 3 hat man dann alle Optionen: Falls es vor 22 Uhr ist, kann man im Rewe nachladen. Man kann aber auch eine bürgerliche Bar aufsuchen, und dort einfach unangenehm auffallen. Man kann vorm Mäcces eine Prügelei an- und sich Ärger mit den Zenti-Sekus einfangen. Oder den harten Bexxxxit wählen, und sich vollständig aus der gesitteten Gesellschaft ausklingen: Ab zur Ladies Night ins BeXstage. Wie auch immer ihr euch entscheidet: Miko Runkel bleibt der König von Wallorca.
Wem steht’s? Allen, die sich Malle nicht leisten können, weil sie lieber auf eine Mittelmeerkreuzfahrt sparen.
Was man trinkt: Glasflaschen sind verboten, deshalb: alles was es in Dosen gibt, Sterni aus dem Eimer, Energy-Getränke, Wodka-O im Tetrapack gemischt, frisch abgefülltes Brunnenwasser, falls einem schlecht wird.

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