Zehn/Kurze Fragen mit: BLOND

„Blonde on Blonde“ – das weiß unsere distinguierte Leserschaft natürlich – ist eine recht berühmte Dylan-Platte, die im Mai dieses Jahres ihr 50-jähriges Jubiläum feierte und die absolut nichts mit diesem Beitrag zu tun hat. Außer, dass wir an dieser Stelle eben endlich mal wieder ein popkulturell vernuscheltes Wortspiel statt behämmerter Blondinenwitze machen und uns wie ein freewheelin‘ Freak fühlen können. Und: Blonde on Blonde ist furchtbar alt, die Band BLOND (nicht zu verwechseln mit Deborah Harry)  hingegen blutjung, was redaktionsintern große moralische Fragen wie „Wann ist ein Schnaps ein Schnaps?“ und „Warum bin ich und wenn ja wieviele ?“ aufwarf.
Weil wir gewissenhafte Blogger ohne Hemmungen sind, haben wir uns vorher durch einen mit familiären Blut unterzeichneten Vati-Zettel rechtlich abgesichert, und fühlen uns für nichts verantwortlich. Wohl wissend, dass die Moral dieses Formates schon beim Ansetzen des ersten Schnapsglases (damals mit Ingo im Echo) einen polnischen Abgang gemacht hat.

Im folgenden Interview sprechen also BLOND über BLOND, nur dass wir eigentlich gar keine Fragen zur Band gestellt haben, sondern lieber alles über Brüder, Bieber und Bernsdorf wissen wollten, und natürlich darüber, wie sie den Mauerfall damals erlebt haben. Am Ende gab es nicht nur Schnaps, sondern auch Beef, so roh und blutig wie die Sitten am Sonnenberg.

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