Auf ein Bier mit: Bombee

Kurz vor der offiziellen Record-Release-Party des vierten Albums „Parallels“ vom Chemnitzer Urgestein Bombee am 18. Novemver 2011 im Weltecho ließen sich die Damen und Herren von re:marx nicht lumpen, sich die beiden beteiligten Herren Alexander Seypt (Gesang) und Philipp Roeder (alles andere) viagra schnappen, um sie mit unserer fast schon legendären Kategorie zu konfrontieren. Aber seht selbst:

Seit wann seid Ihr hier?
Alex: 1996.
Philipp: 2004.

Warum seid Ihr hier?
Alex: Weltherrschaft!
Philipp: Aufgrund des Studiums.

Was ist Eure Mission?
Alex: Die Mission zu formulieren, ist echt schwierig. Das hat mit Weltherrschaft natürlich auch zu tun. Aber eher die Gefühlweltherrschaft. Es soll natürlich nicht so klingen, als wäre ich jemand von irgendeiner Sekte. Vielleicht ist es, Menschen näher zu bringen, sich mehr zu reflektieren, wie sie sind, was sie machen, weil ich ebenfalls versuche, das zu tun. Nicht mit Hilfe der Musik, sondern durch meine Person. Weil ich das, was mir im Kopf rumschwirrt, sage, und sich Menschen manchmal dadurch vor den Kopf gestoßen fühlen.
Philipp: Bei mir ist es etwas anders. Ich achte eher nicht darauf, wie andere Leute darauf reagieren oder wie sie etwas auffassen könnten, was ich mache, sondern es geht eigentlich nur darum, mich selbst durch die Musik selbst auszudrücken.

Eure fünf Lieblingssongs?
Alex:
Mr. Bungle – Sweet Charity
Henry Mancini – Lujon
Fink – Honesty
Fischmob – Du
The Cardigans – Couldn’t Care Less (vielen Dank, liebe GEMA … grrrbrrrpeng!)
The Black Keys – Too Afraid To Love You (Anmerkung: Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass es sich um sechs Songs handelt, was den Mathematik-Genies während der Aufnahme nicht auffiel, weswegen trotz alledem alle Lieder gebührend gewürdigt werden sollen.)
Philipp:
Alva Noto – u_06
Spank Rock – Bump
Aoki Takamasa – Mirabeau
Atom viagra – Weißes Rauschen
Black Milk – Black & Brown

Eure Lieblingsplätze in Chemnitz und warum?
Alex: Mein Lieblingsplatz in Chemnitz ist der Naturlehrpfad. Das ist im Küchwald, bei der Leipziger Straße. Dort habe ich immer Fahrradtouren gemacht, und mich sehr entspannt. Es ist sehr unrealistisch dort, weil es dort eine aufgeschüttete Düne gibt, die viele Chemnitzer auch gar nicht kennen.
Philipp: Bei mir ist es entweder das Atomino, oder zu Hause. Weil ich mich dort einfach am wohlsten fühle. Das Atomino ist für mich der coolste Club, und zu Hause habe ich eben schlicht und einfach alles, was ich brauch.

Halten wir fest: Die Bombee-Weltherrschaft wird in naher oder ferner Zukunft zu gefühlten 102% noch folgen. Wir bleiben für euch am Ball, und empfehlen bis dahin selbtsverständlich den heutigen Auftritt im Weltecho mit Pandaro und Cupca!

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