Die unmögliche Anonymität des Chemnitz-Daseins

Vor etwa hundert Corona-Jahren, im Januar war das, haben wir mal einen Text angefangen, der ein gängiges Chemnitz-Phänomen beleuchten wollte, nämlich die unerschütterliche Tatsache, dass man in dieser Stadt das Haus nicht verlassen kann, ohne jemanden zu treffen, den man kennt. Egal wie sehr man sich im Edeka hinterm Bio-Regal oder vor Emmas Onkel hinter der Sonnenbrille versteckt, egal welches komplexe System an umständlichen Umwegen man für sich etabliert hat, egal ob man sich dabei als vermeintlich dubioses Maskottchen oder in Camp-David-Chemnitz-Camouflage verkleidet, egal ob man alleine im Auto fährt oder zur frühesten Morgenstunde aus dem Haus schleicht — es geht einfach nicht. Man kann machen was man will: Man kennt mindestens die Hälfte der Menschen, denen man begegnet, mindestens vom Sehen oder vom Instagram her. Und wenn man niemandem begegnet, was sehr möglich ist, kennt man mindestens die Hälfte aller Autos und Fahrräder vom Sehen her. Man muss das Ganze als eine Art Chemnitzer Naturgesetz betrachten, das sich sich genauso wenig abschirmen oder aushebeln lässt wie die Schwerkraft. Die Fallhöhe ist in Chemnitz immer da.
Wir wollten praktische Tipps sammeln, wie man sich ungesehen durch die Stadt bewegen kann, doch alle Selbstversuche sind gescheitert, und zwar daran, dass wir dabei jemanden getroffen haben. Dann wollten wir unsere Theorie der Unmöglichen Chemnitzer Anonymität wissenschaftlich verifizieren und sind nach Berlin gefahren, mit dem erklärten Ziel, dort zufällig irgendjemanden auf der Straße zu treffen, den wir aus Chemnitz kennen — genau das ist dann auch passiert (ernsthaft!). Dieses Phänomen geht weit über die Stadtgrenzen hinaus: Man trifft Chemnitzer selbst dann, wenn man nicht in Chemnitz ist. Selbst wenn alles um einen herum hektisch, anonym und egal ist, steht da plötzlich ein Dorf namens Chemnitz, und da ist nichts anonym und egal, da kennt man sich, da wird getratscht.

Der Text ging dann so:

Weiterlesen

Monotonie & Alltag: Der Chemnitzer Spaziergang

Früher, als es noch kein Corona gab, sondern Tageszeiten und Wochentage und Festivals und Barabende, galt Spazierengehen als eher biedere Freizeitbeschäftigung: Andächtig hinter dem Rücken verschränkte Arme, gemächliche Schritte, Kontemplation am plätschernden Gewässer, hach herrlich! Jetzt sind die Tage wie graue, zähe Zeitklumpen, wobei das Wetter meistens schön ist, also sind sie wie hellblaue, zähe Zeitklumpen mit einem festen Highlight am Tag: Dem Spaziergang (manche würden vielleicht auch den Einkauf nennen, aber allein bei dem Wort bekommen wir mittlerweile Stressschweiß). Deshalb haben wir dem Chemnitzer Spaziergang einen Text gewidmet, den wir auch nicht so recht einordnen können: Vermutlich ist es eine Mischung aus abgefakt, Wiki-How, re:marx in Gefahr und Selbsttherapie. 

Das war: Der Spaziergang, das war was für beigejackige Best-Ager, frischgebackene Familien, gut befackelte Pegida-Anhänger, bewaffnete Bürgerwehrler oder für Pokèmon-Go-Player. Eine Tätigkeit, bei der man, je nach Definition von „Spaziergang,“ andächtig den Vögeln im Wald lauschte oder der Welt seine schönsten Hitlergrüße präsentierte. Die Adrenalinjunkies traf man eher auf Rennrädern, die Coolen beim Cornern auf Treppen und Mauern, Sitzen gilt ja nicht umsonst als das neue Rauchen. Draußen bewegen an der frischen Luft – davon hatte man zwar schon viel Gutes gehört, aber war es besser, als zuhause auf dem Sofa die hundertste Teen-Drama-Mystery-Sitcom auf Netflix zu suchten?  Natürlich nicht. 

Weiterlesen

Die Post der Moderne: Was im März in Chemnitz geschah

Neulich haben wir uns an dieser Stelle noch über den Januar als Montag aller Monate beschwert. Dann kam der Februar mit seinem leider absehbaren Nazi-Scheiß, dann der März mit seiner leider absehbaren Pandemie, und mittlerweile weiß man:
Verglichen mit jetzt war der Januar ein lauwarmer Sommerabend auf dem Weindorf. Jetzt ist jeder Tag wie ein Montag in Chemnitz: alles zu, außer die Supermärkte. Jetzt weiß man kaum noch, welcher Wochentag gerade ist, oder welche Jahreszeit, oder überhaupt, welches Jahr. Jetzt fragt man sich, wann die 2020er Beschissenheitskurve endlich abflacht und bekommt keine tröstliche Antwort in Aussicht gestellt. Jetzt versteht man plötzlich Exponentialfunktionen. Jetzt hat man Angst vor dem Vakuum, das bleiben wird, und vor den Ideologien, die da hineinwirken wollen. Jetzt denkt man sehnsüchtig an eine Zeit im Februar zurück, als provinzielle Stadtfest-Streitereien den Chemnitzer Diskurs bestimmten und man Popcorn kauend vor den Kommentarspalten saß. Jetzt ist man froh, wenn es überhaupt ein Stadtfest gibt. Jetzt hat man alle Chemnitz-Stimmungsschwankungen, die man sonst über das Jahr normalverteilt hat, an nur einem Tag, ach was, in nur einer Stunde. Jetzt erholt sich die Natur — zum ersten Mal seit hundert Jahren wurden wieder Delfine in der Chemnitz gesehen, der steinerne Wald taut langsam auf und man hat seit Ewigkeiten mal wieder klare Sicht auf den Gipfel des Lulatsch. Jetzt ist ganze Welt wie Chemnitz: menschenleer. Man klickt sich durch Bildergalerien von dystopisch leeren Städten und findet es auch ein bisschen poetisch, weil man das so in seiner Chemnitz-DNA hat.

Weiterlesen

Liste mit Dingen, die man jetzt in Chemnitz machen kann

  • schlechte Witze darüber, wie sich in Chemnitz durch Ausgangsbeschränkungen eigentlich überhaupt gar nichts verändert
  • Endlich bürgerliches Engagement zeigen und eine Corona-Wehr gründen (allein!), die tagsüber durch die Straßen patrouilliert und kontrolliert, ob sich Leute unbefugt im Park aufhalten
  • Denunziationskultur wieder salonfähig machen: Den ganzen Tag aus dem Fenster schauen, wie es schlecht gelaunte Rentner gerne tun, und dabei alle Menschen beim Gesundheitsamt anzeigen, die sich nicht korrekt an Hygiene- und Abstandvorschriften halten

Weiterlesen

Die Post der Moderne: Was im Januar in Chemnitz geschah

Wenn der Januar der Montag des Jahres ist, dann hat Chemnitz einen ziemlich miesen Montag erwischt. Dabei hatte die Stadt ein echt geiles Wochenende: Der Dezember war ein einziger Rausch. Aus den Wasserhähnen floss Glühwein, die Weihnachtsnächte waren lang und lasterhaft, und bei der Verkündigung der sehr langen ECoC-Shortlist wurde die Stadt von einer Euphorie erschüttert, wie man sie hier sonst nur…wie man sie hier sonst nie erlebt. Man hatte Dresden geschlagen — und damit eigentlich schon alles gewonnen. Doch wie immer, wenn die Glückshormone ein bisschen zu doll reinkicken, schlägt jetzt der Stimmungsabfall zu, härter als betrunkene Zenti-Kids vorm McDonalds. Diesen Stimmungsabfall nennt man in Chemnitz gemeinhin auch „Januar“. 

Januar in einem Wort

Weiterlesen

Chemnitz 2020 – ein Ausblick.

Hello 2020,

das hört sich erstmal ziemlich einschüchternd an. Erstens, weil die Zwanzigzwanzigerjahre nach genau der Zukunft klingen, in die man sich früher immer unbedingt beamen wollte, und zweitens weil nach den Zwanzigern meistens die Dreißiger kommen. Und die Dreißiger haben bisher noch nie Gutes gebracht, nur Älterwerden und Nazis, man will beides nicht. Andererseits sieht 2020 wirklich sehr gut aus: Klar, symmetrisch, aufgeräumt, perfekt für Leute mit Zahlen-Zwangsstörung oder Marie-Kondō-Fans.
Und obwohl man direkt zu Jahresbeginn schon wieder recht schlimm „Welt“ hat, möchte man fast ein bisschen optimistisch werden, und gönnerhaft sagen:
2020 wird dein Jahr, Chemnitz“.
Aber Chemnitz ist noch ein bisschen unsicher und etwas neujahrsdeprimiert vielleicht und hat an Silvester zu viel Feinstaub, zu viel Schnaps geschluckt und sagt deshalb trotzig:
„Das sagst du doch jedes Jahr.“

Nee, nee, liebes Chemnitz, das haben wir schon länger nicht gesagt. Genauer genommen haben wir das schon drei Jahre lang nicht mehr gesagt, weil die Hälfte unserer selbsterfüllend prophezeiten Jahresausblicke irgendwie immer wahr geworden ist, und das hat uns Angst gemacht. Außerdem hat die Chemnitzer Freie Presse das Format dreist bei uns geklaut, weshalb wir erstmal drei Jahre lang beleidigt waren, jetzt aber den alten Gram ab- und uns eine neue Glaskugel zugelegt haben. In die haben wir für unseren sinnlosen Jahresausblick sehr tief geschaut und folgendes gesehen:
2020 wird dein Jahr Chemnitz. Mit Abstrichen vielleicht, aber ansonsten wirklich!

Januar:
Der Insolvenzverwalter bekommt eine eigene Reality-Show bei RTL. Als „Der Pleitegeier“ hilft er hoffnungslosen Hängern dabei, noch hoffnungslosere Hänger zu werden. Das Format wird nach nur wenigen Folgen erfolgreich wieder eingestellt. 

Aus Versehen gelächelt: Chemnitz-Fresse entgleist in Ebersdorf. 

Plötzlicher Wintereinbruch: Tausende Chemnitzer können nicht zur Arbeit.

Die Deutsche Bahn vermeldet: Der Intercity nach Rostock kommt vielleicht schon 2035. 

Weiterlesen

Wiki-How Chemnitz: Über den Mittelaltermarkt laufen, ohne die Pest zu bekommen 

Viele ahnen es bereits: Game of Thrones basiert in Wirklichkeit auf der wahren Geschichte des Chemnitzer Mittelaltermarkts. Der wird offiziell auch Klosterweihnacht genannt — weil er sich in der Inneren Klosterstraße befindet, ansonsten aber nicht sonderlich asketisch daherkommt. Jedenfalls ist es mit dem Mittelaltermarkt so: Man hält ihn entweder für den romantischsten aller Weihnachtsmärkte oder für ein Event, schlimmer als Pest und Cholera zusammen. Wir behaupten: Menschen, die den Chemnitzer Mittelaltermarkt ablehnen oder gar hassen, sind verweichlichte Wesen aus der westlichen Welt, und haben einfach nur Angst vor der brutal unkomfortablen Realität des mittelalterlichen Lebens oder davor, sich dort mit der Pest zu infizieren. Für genau diese Menschen haben wir eine kleine Anleitung geschrieben, mit der euer nächster Kreuzzug über die Chemnitzer Mittelaltermeile garantiert zum Zuckerschlecken wird.

Mittelalter: das ist das, wovor sich Pegida-Anhänger angeblich sehr fürchten, sich gleichzeitig aber offensichtlich danach zurücksehnen. Es beschreibt die ziemlich lange, düstere, brutale, rückständige Zeit nach der Antike — also quasi das, was nach dem Untergang einer Zivilisation kommt, die viel zu dekadent und protzig gelebt hat und daran sang- und klanglos gescheitert ist. Ähem. 

Ritterrüstung für Waffennarren

Weiterlesen

Chemnitz rasiert alle. Warum die anderen Kulturhauptstadt-Bewerber keine Chance gegen Chemnitz 2025 haben

Es wird die aufregendste Woche seit äh Wochen: Am Donnerstag entscheidet sich, ob Chemnitz noch Kulturhauptstadt werden kann oder ob die ganze Stadt kollektiv in ein Loch fällt, tiefer und schwärzer als das ehemalige Conti-Loch, die vermutlich dickste Depression seit August 2018.  Wir wollen erstens noch mal ganz beiläufig erwähnen, dass sich die Stadt ganz eindeutig auf unsere Initiative hin beworben hat. Zweitens wollen wir selbstlos das Chemnitzer Selbstbewusstsein aufpäppeln, indem wir endlich mal nicht die eigene Stadt bashen, sondern die anderen. Denn jeder weiß: Chemnitz2025 ist absolut alternativlos, vollkommen außer Konkurrenz, dass die anderen Städte überhaupt antreten ist eine Farce, niemand kann uns die Tränenflüssigkeit reichen. Wir haben Nazis. Wir haben Komplexe. Wir haben Industrie, Krieg und Zerstörung. Wir haben alles, was Gera und Magdeburg auch haben.
Warum die anderen Städte trotzdem von Chemnitz rasiert werden, haben wir für euch in den letzten Wochen lang und viel zu mühevoll recherchiert – wir haben alle acht Bewerberstädte auf Chemnitzability gecheckt.

Chemnitz 2025

Dresden:
Wo liegt eigentlich Dresden?
 Im konservativen Kessel der seligen Sächsischkeit, aus dem abgesehen von komischen Kretsche-Tweets nichts hinaus gelangt, und erst recht nichts hinein.
Motto: „Neue Heimat Dresden“. Klingt schön pegidafreundlich, ist aber natürlich ganz anders gemeint. Passt trotzdem perfekt zur sächsischen Hauptstadt, weil wirklich niemand so heimatgeil ist wie die Sachsen. Außer die Bayern vielleicht.
Bid Book/Themen: Dresden versucht, weniger wie Dresden zu sein, ist dabei aber so sehr Dresden, wie man es sich nur vorstellen kann. Das Bid Book sieht zwar schick aus und das Cover zeigt Dynamo-Fans in der Semperoper. (Das ist ungefähr so krass, als würde man CFC-Fans im AJZ zeigen). Der Inhalt aber bleibt boring und barock. Ständig fällt das Wort „reich“, ständig geht es um Kurfürsten, Klassik, höfische Kultur und die Sächsische Schweiz — also um alles, was man an Dresden hasst.

Weiterlesen

Wiki-How Chemnitz: Mit einem Busfahrer flirten

Man kennt das ja: Neulich hat man dem Nachtbusfahrer verhalten „Hallo“ gesagt und ein mühevoll hervorgepresstes „Knmhmhmh“ zurückbekommen, was man direkt unter prickelndem Flirt verbucht hat. Denn schon ein schlichtes „Hallo“ beim Bus-Einsteigen oder generell in der Chemnitzer Öffentlichkeit bedeutet meist mittelschwere Erschütterungen der Chemnitz-Fresse, die ausgerechnet bei vielen Busfahrern (die Busfahrerinnen sind irgendwie okay) besonders steil nach unten zeigt. Natürlich darf man nie pauschalisieren, es gibt auch wirklich nette Busfahrer, die zum Beispiel so lange mit dem Abfahren warten, bis man den Bus keuchend erreicht hat und verzweifelt gegen die Tür hämmert. Oder die auch mal ein kleines bisschen bremsen, wenn sich eine klapprige Seniorin knapp vorm Bus über die Straße schiebt. Jedenfalls ist da dieses klamme Angstgefühl – jedes verdammte Mal, wenn man in den Bus einsteigen und eine Fahrkarte verlangen muss. Und so wird man regelrecht von Chemnitz-Glücksgefühlen überströmt, wenn der Busfahrer das „Hallo“ erwidert und mittelgut gelaunt den Einzelfahrschein rauslässt oder tatsächlich so lange mit dem Abfahren wartet, bis man in den Bus eingestiegen ist oder irgendwas anderes macht, das man gemeinhin als „nett“ bezeichnen könnte. Weil der Chemnitzer Winter naht, und wir alle wieder ein bisschen mehr auf unseren Dopamin-Haushalt achten müssen, ist es jetzt umso wichtiger, die festgefahrene Chemnitz-Fresse mit vorsichtigen Flirtmethoden zu knacken und aus einfachen Nahverkehr-Arbeitern echte Cvag-Bois zu machen. Wir fahrshippen jetzt — und mit unserem Wiki-How könnt ihr das bald auch tun.

Weiterlesen

Ist das noch Chemnitz oder schon eine Herbstdepression? Der große re:marx Psychotest

Der Herbst ist gemeinhin unsere Lieblingsjahreszeit; was vielleicht daran liegt, dass die Hälfte der re:marx-Redaktion im November geboren wurde, vielleicht aber auch daran, dass man sich im Herbst endlich in Ruhe richtig „Chemnitz“ fühlen kann. Keine Ablenkung durch irgendwelche Kulturveranstaltungen, Straßenfeste, Hitzewellen, Freisitze, Frühlingsgefühle. Nur die Stadt und ihre tröstende Tristesse, diese elegante Einsamkeit, wie man sie sonst nur aus RilkeGedichten kennt.
Viele sind jedoch irritiert. In der Dunkelheit können sie ihre Gefühle nicht richtig einordnen, sie wissen nicht ganz genau, woher diese innere Leere plötzlich kommt. Ist das noch Chemnitz – oder doch schon eine handfeste Herbstdepression? Für alle diejenigen, die verunsichert sind, haben wir einen hochgradig wissenschaftlichen und absolut verlässlichen Psychotest entwickelt, der euch durch die dunkle Jahreszeit helfen wird.

So funktioniert’s: Die treffenden Antwortmöglichkeiten mental ankreuzen und anschließend zusammenzählen, welchen Buchstaben ihr am meisten gekreuzt habt.

Plattenbauidylle Chemnitz

Wie würdest du deine aktuelle Gefühlslage beschreiben?
A Wie einen dieser Chemnitzer Halbkreise, die oft bei Konzerten entstehen. Zwischen dir und dem Glück klafft eine riesige Lücke, in die du dich einfach nicht hinein traust.
C Wie einen endlosen Ritt durch die Bazillenröhre, bei dem dir alles mögliche entgegen kommt: Hakenkreuze, Hitlergrüße, halbtote MRB-Bahnen, Mackie Mether. Nur das Licht am Ende des Tunnels, das kommt einfach nicht.
B Wie eine Busfahrt mit der Linie 51 nach einer CFC-Heimniederlage.
D Wie die eines hochdekorierten Vereins-Maskottchens, das vor einigen Jahren seinen Job verloren hat, und jetzt beim Maskottchentreffen verzweifelt versucht, zurück ins Leben zu finden.

Weiterlesen