Wiki-How Chemnitz: Über den Mittelaltermarkt laufen, ohne die Pest zu bekommen 

Viele ahnen es bereits: Game of Thrones basiert in Wirklichkeit auf der wahren Geschichte des Chemnitzer Mittelaltermarkts. Der wird offiziell auch Klosterweihnacht genannt — weil er sich in der Inneren Klosterstraße befindet, ansonsten aber nicht sonderlich asketisch daherkommt. Jedenfalls ist es mit dem Mittelaltermarkt so: Man hält ihn entweder für den romantischsten aller Weihnachtsmärkte oder für ein Event, schlimmer als Pest und Cholera zusammen. Wir behaupten: Menschen, die den Chemnitzer Mittelaltermarkt ablehnen oder gar hassen, sind verweichlichte Wesen aus der westlichen Welt, und haben einfach nur Angst vor der brutal unkomfortablen Realität des mittelalterlichen Lebens oder davor, sich dort mit der Pest zu infizieren. Für genau diese Menschen haben wir eine kleine Anleitung geschrieben, mit der euer nächster Kreuzzug über die Chemnitzer Mittelaltermeile garantiert zum Zuckerschlecken wird.

Mittelalter: das ist das, wovor sich Pegida-Anhänger angeblich sehr fürchten, sich gleichzeitig aber offensichtlich danach zurücksehnen. Es beschreibt die ziemlich lange, düstere, brutale, rückständige Zeit nach der Antike — also quasi das, was nach dem Untergang einer Zivilisation kommt, die viel zu dekadent und protzig gelebt hat und daran sang- und klanglos gescheitert ist. Ähem. 

Ritterrüstung für Waffennarren

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Chemnitz rasiert alle. Warum die anderen Kulturhauptstadt-Bewerber keine Chance gegen Chemnitz 2025 haben

Es wird die aufregendste Woche seit äh Wochen: Am Donnerstag entscheidet sich, ob Chemnitz noch Kulturhauptstadt werden kann oder ob die ganze Stadt kollektiv in ein Loch fällt, tiefer und schwärzer als das ehemalige Conti-Loch, die vermutlich dickste Depression seit August 2018.  Wir wollen erstens noch mal ganz beiläufig erwähnen, dass sich die Stadt ganz eindeutig auf unsere Initiative hin beworben hat. Zweitens wollen wir selbstlos das Chemnitzer Selbstbewusstsein aufpäppeln, indem wir endlich mal nicht die eigene Stadt bashen, sondern die anderen. Denn jeder weiß: Chemnitz2025 ist absolut alternativlos, vollkommen außer Konkurrenz, dass die anderen Städte überhaupt antreten ist eine Farce, niemand kann uns die Tränenflüssigkeit reichen. Wir haben Nazis. Wir haben Komplexe. Wir haben Industrie, Krieg und Zerstörung. Wir haben alles, was Gera und Magdeburg auch haben.
Warum die anderen Städte trotzdem von Chemnitz rasiert werden, haben wir für euch in den letzten Wochen lang und viel zu mühevoll recherchiert – wir haben alle acht Bewerberstädte auf Chemnitzability gecheckt.

Chemnitz 2025

Dresden:
Wo liegt eigentlich Dresden?
 Im konservativen Kessel der seligen Sächsischkeit, aus dem abgesehen von komischen Kretsche-Tweets nichts hinaus gelangt, und erst recht nichts hinein.
Motto: „Neue Heimat Dresden“. Klingt schön pegidafreundlich, ist aber natürlich ganz anders gemeint. Passt trotzdem perfekt zur sächsischen Hauptstadt, weil wirklich niemand so heimatgeil ist wie die Sachsen. Außer die Bayern vielleicht.
Bid Book/Themen: Dresden versucht, weniger wie Dresden zu sein, ist dabei aber so sehr Dresden, wie man es sich nur vorstellen kann. Das Bid Book sieht zwar schick aus und das Cover zeigt Dynamo-Fans in der Semperoper. (Das ist ungefähr so krass, als würde man CFC-Fans im AJZ zeigen). Der Inhalt aber bleibt boring und barock. Ständig fällt das Wort „reich“, ständig geht es um Kurfürsten, Klassik, höfische Kultur und die Sächsische Schweiz — also um alles, was man an Dresden hasst.

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Wiki-How Chemnitz: Mit einem Busfahrer flirten

Man kennt das ja: Neulich hat man dem Nachtbusfahrer verhalten „Hallo“ gesagt und ein mühevoll hervorgepresstes „Knmhmhmh“ zurückbekommen, was man direkt unter prickelndem Flirt verbucht hat. Denn schon ein schlichtes „Hallo“ beim Bus-Einsteigen oder generell in der Chemnitzer Öffentlichkeit bedeutet meist mittelschwere Erschütterungen der Chemnitz-Fresse, die ausgerechnet bei vielen Busfahrern (die Busfahrerinnen sind irgendwie okay) besonders steil nach unten zeigt. Natürlich darf man nie pauschalisieren, es gibt auch wirklich nette Busfahrer, die zum Beispiel so lange mit dem Abfahren warten, bis man den Bus keuchend erreicht hat und verzweifelt gegen die Tür hämmert. Oder die auch mal ein kleines bisschen bremsen, wenn sich eine klapprige Seniorin knapp vorm Bus über die Straße schiebt. Jedenfalls ist da dieses klamme Angstgefühl – jedes verdammte Mal, wenn man in den Bus einsteigen und eine Fahrkarte verlangen muss. Und so wird man regelrecht von Chemnitz-Glücksgefühlen überströmt, wenn der Busfahrer das „Hallo“ erwidert und mittelgut gelaunt den Einzelfahrschein rauslässt oder tatsächlich so lange mit dem Abfahren wartet, bis man in den Bus eingestiegen ist oder irgendwas anderes macht, das man gemeinhin als „nett“ bezeichnen könnte. Weil der Chemnitzer Winter naht, und wir alle wieder ein bisschen mehr auf unseren Dopamin-Haushalt achten müssen, ist es jetzt umso wichtiger, die festgefahrene Chemnitz-Fresse mit vorsichtigen Flirtmethoden zu knacken und aus einfachen Nahverkehr-Arbeitern echte Cvag-Bois zu machen. Wir fahrshippen jetzt — und mit unserem Wiki-How könnt ihr das bald auch tun.

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Ist das noch Chemnitz oder schon eine Herbstdepression? Der große re:marx Psychotest

Der Herbst ist gemeinhin unsere Lieblingsjahreszeit; was vielleicht daran liegt, dass die Hälfte der re:marx-Redaktion im November geboren wurde, vielleicht aber auch daran, dass man sich im Herbst endlich in Ruhe richtig „Chemnitz“ fühlen kann. Keine Ablenkung durch irgendwelche Kulturveranstaltungen, Straßenfeste, Hitzewellen, Freisitze, Frühlingsgefühle. Nur die Stadt und ihre tröstende Tristesse, diese elegante Einsamkeit, wie man sie sonst nur aus RilkeGedichten kennt.
Viele sind jedoch irritiert. In der Dunkelheit können sie ihre Gefühle nicht richtig einordnen, sie wissen nicht ganz genau, woher diese innere Leere plötzlich kommt. Ist das noch Chemnitz – oder doch schon eine handfeste Herbstdepression? Für alle diejenigen, die verunsichert sind, haben wir einen hochgradig wissenschaftlichen und absolut verlässlichen Psychotest entwickelt, der euch durch die dunkle Jahreszeit helfen wird.

So funktioniert’s: Die treffenden Antwortmöglichkeiten mental ankreuzen und anschließend zusammenzählen, welchen Buchstaben ihr am meisten gekreuzt habt.

Plattenbauidylle Chemnitz

Wie würdest du deine aktuelle Gefühlslage beschreiben?
A Wie einen dieser Chemnitzer Halbkreise, die oft bei Konzerten entstehen. Zwischen dir und dem Glück klafft eine riesige Lücke, in die du dich einfach nicht hinein traust.
C Wie einen endlosen Ritt durch die Bazillenröhre, bei dem dir alles mögliche entgegen kommt: Hakenkreuze, Hitlergrüße, halbtote MRB-Bahnen, Mackie Mether. Nur das Licht am Ende des Tunnels, das kommt einfach nicht.
B Wie eine Busfahrt mit der Linie 51 nach einer CFC-Heimniederlage.
D Wie die eines hochdekorierten Vereins-Maskottchens, das vor einigen Jahren seinen Job verloren hat, und jetzt beim Maskottchentreffen verzweifelt versucht, zurück ins Leben zu finden.

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Chemnitz2025: Vier Projekte für ein KuHalleluja

Am 30. September ist Bewerbungsschluss, und dann wird Chemnitz endlich europäische Hauptstadt. Und auch falls Chemnitz dabei wie immer ganz knapp an Leipzig scheitern sollte, wovon wir nicht ausgehen, weil Leipzig gar nicht mitmacht, am Ende aber sicher trotzdem gewinnt, ist die Kulturhauptstadtbewerbung schon jetzt besser als alle Stadt- und Kartoffelfeste zusammen. Denn in den vergangen zwei Jahren wurden in Chemnitz mehr städtische Projekte, Ideen und Konzepte entwickelt, als die Parkeisenbahn überhaupt transportieren kann, und viele davon sind gar nicht so schlecht, manche sogar ziemlich gut. Trotzdem gibt es noch einige Projekte, die wir uns für das Zusammenleben hier sehnlichst wünschen würden und die wir über die letzten beiden Sommer hinweg gesammelt und jetzt endlich nieder geschrieben haben, um öffentlich 2.500 Euro Fördergeld für die Umsetzung folgender Mikroprojekte zu beantragen, nachdem das mit der Prominenten-Rückführung (Hallo, Beate!) im Winter auch schon so gut geklappt hat, womit der Satz auch endlich mal beendet wäre und der Rest vom Text beginnen kann. 

FYER-Festival Chemnitz 

Seit dem absolut kranken Chemnitzer Festivalsommer 2019, spätestens aber seitdem das Bürgerfest die Innenstadt rasiert hat wie keine andere Party, gilt ganz Chemnitz als die Warschauer Straße Mitteldeutschlands – als Paradies für Partytouristen aus der ganzen westsächsischen Welt. Als eine Stadt, die keine Fußgänger- und Ruhezonen mehr, sondern nur noch Partyzones kennt. Man muss mittlerweile schon raus nach Adelsberg fahren, um endlich mal wieder unter keine Menschen zu kommen, und das gefällt uns gut.  Weil Chemnitz nur durch kulturelle Überforderung gerettet werden kann, würden wir gerne 2.500 Euro Mikroprojektgelder für ein weiteres Festival beantragen: Denn nachdem einige Kritiker die gepflegte Umsonstkultur von Kosmos und Co. beklagten, wird es Zeit für ein Veranstaltungsformat, das auch eine solventere Zielgruppe anspricht, ein Format, bei dem Chemnitz nicht nur Karl-Marx-, sondern auch mal Kom-Merz-Stadt sein darf. Genau: Chemnitz braucht endlich ein betrügerisches Luxusmusikfestival, ein eigenes FYRE. Unseretwegen kann es auch AYR, WæTR, €ARTH oder SAXX(on)Y heißen, Hauptsache es ist teuer und geht schief.

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Die Post der Moderne: Was im Juli und August in Chemnitz geschah

Wir machen kurz Sommerpause, haben wir gedacht.
Passiert doch eh nicht viel in Chemnitz, haben wir gedacht.
Können wir uns mal bisschen ausruhen, haben wir gedacht.

Wir haben unsere Rechnung ohne den CFC gemacht. 

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Wiki-How Chemnitz: Haten, Heulen, Spalten – fünf Tipps für eine höhere Reichweite im Chemnitzer Internet

Während sich die Chemnitzer Straßen allmählich mit Leben füllen, wirkt das lokale Internet nach 18 Uhr häufig noch wie leergefegt. Doch das muss nicht sein! Auch du kannst dir im Chemnitzer Internet ganz leicht und locker mehr Likes, Follower und zweifelhaften Fame verdienen – mit unseren nützlichen Tipps hast du garantiert bald Reichweite für immer. Allgemein gilt im Internet: Erst empören, dann reflektieren, erst pauschalisieren, nie differenzieren. Wenn du das beachtest und zusätzlich auf die bewährte Chemnitzer Digitalstrategie „Haten, Heulen, Spalten“ setzt, werden deine Like-Zahlen bald explodieren. Mit unserer Anleitung für das Chemnitzer Internet herrscht hier garantiert nie wieder Langeweile und unter deinen Beiträgen nie wieder eine Like-Flaute.

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Gib mir mein Herz zurück: Ein Wochenende auf dem Kosmonaut (Chemnitz Fanfiction)

Eigentlich wollte sie einfach nur noch raus. Raus aus dieser Stadt, die sie schon so lange zu kennen, so lange zu hassen glaubte. Doch dann erhält die wicked Wutbloggerin Rema den Auftrag, auf dem Kosmonaut-Festival über eine Band zu berichten. Aus dem Bericht wird nichts, aber nichts wird nach diesem Wochenende mehr sein, wie es mal war. Denn da war er plötzlich: Dieser eine Moment, in dem sich für die superjunge Journalistin alles verändert.

Disclaimer: Das ist unsere allererste Chemnitz-Fanfiction, wir hoffen, sie gefällt euch und würden uns sehr über Feedback, Verbesserungsvorschläge und ähnliches freuen. Alle Personen dieser Geschichte sind absolut frei erfunden, außer natürlich die Stadt Chemnitz.

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Die Post der Moderne: Was im Juni in Chemnitz geschah

Im Sommer gibt es Städte, die gibt’s im Winter gar nicht. Chemnitz zum Beispiel. Chemnitz ist wie eines dieser Tiere in den Dokumentarfilmen über die kanadische Wildnis, die man als Kind immer geguckt hat: Ein wechselwarmes Wesen, eine Echsenstadt — sie hält Winterstarre, hat außer Schlafen, Arbeiten und sich Aufregen alle anderen wichtigen Stadtfunktionen heruntergefahren, der Innenstadtpuls geht gegen Null, die Sozialfrequenz ist auf ein Minimum reduziert. Und weil wir gerade einen Tierfilm schieben, legen wir noch eine kleine Timelapse ein:
Januar: Wochenlang sieht man keinerlei Menschen auf der Straße, monatelang verlässt man das Haus nicht, es ist ein bisschen wie in Sibirien, nur dass hier keine polare, sondern soziale Kälte klirrt. März: Die Stadt erwacht, der Schnee schmilzt, die Gesichter tauen auf, die soziale Kälte klirrt leiser, erstes Leben regt sich vor den Eisdielen. Juni: Überall sind jetzt Menschen, auf den Straßen, vor den Bars, in den Parks. Jeden Tag gibt es gute Veranstaltungen, statt sozialer Kälte klirrt eiskalter Aperol in den Gläsern, ein neues Trendgetränk aus Italien, das man jetzt auch in Chemnitz entdeckt hat. Man muss schon weit raus nach Adelsberg fahren, um mal unter keine Menschen zu kommen. Selbst Die Zeit berichtet über die Stadt, als wäre das Leben hier ein einziges Hippie-Festival. Fast könnte man Chemnitz jetzt uneingeschränkt cool finden – wäre da nicht die leise Angst, dass wieder irgendetwas Schlimmes, Peinliches, Chemnitziges passiert, ein lästiger Erfahrungswert vom letzten Sommer. Wäre man nicht im Urlaub in einer „richtigen“ Stadt gewesen, mit internationalen Menschen statt offenem Hass und Rassismus auf der Straße. Hätte man nicht auch im Juni schon wieder hundert mal „Ach Chemnitz“ geseufzt, wobei davon vielleicht sechzig Seufzer gut gemeint waren. Immerhin. Langsam wird’s: Die Post der Moderne für Juni. 

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Wiki-How Chemnitz: Wählen gehen und gut dabei aussehen

Am Sonntag ist es endlich soweit: Die Kommunal- und Europawahlen Landtagswahlen werden tausend wahlwütige Chemnitzer Sachsen an die Urnen locken, wie es sonst nur die städtischen Friedhöfe tun. Das Wahllokal gilt gemeinhin als der Nachtclub der politischen Landschaft: Wie fast nirgendwo anders gilt es hier, der oder die Coolste zu sein, Haltung oder die Fassung zu bewahren, den Absturz abzuwenden, der am Ende doch wieder passiert (vor allem, wenn man SPD-Wähler ist), und nicht der/die Erste oder Letzte im Wahllokal zu sein, weil das bekanntermaßen peinlich ist. Das Wahllokal ist ein Ort für gebrochene Herzen und triumphale Freudestaumel, für Rausch und Ernüchterung, fürs Fremdflirten und fürs Prügel  austeilen. Damit ihr am Sonntag auch mit Abstand die Coolsten an der Urne seid, haben wir euch vorab nochmal ein kleines Wiki-How geschrieben. Heute: Wählen gehen und gut dabei aussehen.

1_Finde deine Wahlunterlagen:
Deine Wahlbescheinigung hast du schon vor Wochen bekommen, versehentlich für einen Brief vom Finanzamt gehalten und direkt weggeschmissen? Das ist schlecht, aber du kannst trotzdem wählen gehen – dafür brauchst du nur deinen Personalausweis und das richtige Wahllokal. Vielleicht hast du den Brief aber auch gemeinsam mit dem Amtsblatt und dem Photoshop-Phillip-Flyer der authentischen Pizzeria „Himalaya“ aus dem Briefkasten gefischt und auf den Papier-Mount-Everest in deiner staubigsten Schlafzimmerecke geworfen? Das ist super, jetzt musst du ihn nur noch finden. Deine Wahlbescheinigung hängt längst laminiert und von Wahl-Flyern gerahmt an deinem Sachsen-Wutboard? Das ist perfekt. Ab zur Urne! 

Perfektes Outfit deiner Wahl: Europa-Sweater, Lulatschschal, gute Laune und festes Schuhwerk

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