Lights & Music: ein Konzertabend mit den Me Succeeds im Lokomov.

Auf die Form kommt es an. Und die ist im besten Falle rund. Das Runde: ein weicher Kontrast zum rauen, kantigen Industrie-“Chic“ der Stadt. Die Rede ist von Lampen: Beleuchtungs-Konstruktionen im sozialistischem Design bringen hier (Chemnitz) vielerorts sehr oft sehr viel Licht ins Dunkel-Grau.
Wer einst gern unter den leuchtenden Monden des Pracht-Brühls wandelte, findet nun vielleicht Trost irgendwo zwischen Sonnenberg, Lutherviertel und Gablenz. Denn in der Augustusburger Straße, Nr. 102, gibt es ziemlich schöne, ziemlich ostalgische Lampen in einer Indoor-Variante zu bestaunen.


Lokomov nennt sich der „Klubraum“: ein lichtdurchfluteter Raum im überaus charmanten urban-retro Style, wie man im fernen Hipsterhausen (Berlin) vielleicht sagen würde.

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Unser Album des Monats (Mai): Poliça – Give You The Ghost.

Was (Jon) Bon Eiwer empfiehlt, kann nur unser Album des Monats werden!
Deshalb Vorhang auf für: Poliça!

P.S.: Kanye steht auch drauf. Eigentlich egal, aber wir wissen ja alle: ohne richtiges Name-Dropping geht gar nichts mehr dieser Tage.

Ein Album, 140 Zeichen (0512)

Poliça – Give You The Ghost.

Unser Album des Monats (April): Pupkulies & Rebecca – Looking For The Sea

Fast hätten wir es vergessen, aber angesichts der aufreibenden Ereignisse am letzten April-Wochenende kann sowas schon mal passieren. Deshalb nun mit etwas Verspätung unser Album des Monats April. Wie gehabt mit Klangbeispiel und Twitter-Reze.

Ein Album, 140 Zeichen (0412)

Pupkulies & Rebecca – Looking For The Sea

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Unser Album des Monats (März): Frankie Rose – Interstellar.

Eigentlich verbindet die re:marx-Crew neben dem schweren Schicksal Chemnitz vor allem eines: die Liebe zur Musik. Deshalb wollten wir euch eigentlich auch schon längst ein Mal im Monat unsere Lieblinge ans Herz legen.  Nun, nach etwa einem Jahr unseres Bestehens ist es endlich soweit: das erste re:marx Album des Monats wurde ganz feierlich gekürt.
Doch obwohl wir es können, verzichten wir auf eine ewige popwissenschaftliche Abhandlung mit gesellschaftskritischem Subtext und versuchen uns lieber in der Kürze – die Intro hat es uns schon nach gemacht: Die TwitterReze. Die Zeiten werden schließlich immer schnelllebiger, die Informationsflut immer unübersichtlicher, die Aufmerksamkeitsspannen immer kürzer und wir immer anpassungsfähiger. Also: Startschuss!

Ein Album, 140 Zeichen (0312)

Frankie Rose – Interstellar.

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