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Lustvoller Literat sucht sensible Zuhörer für gemeinsame Lesestunden an den schönsten Orten der Stadt. Chiffre: 01.-29.04/Leselust – Die Chemnitzer Literaturtage

Als altes, hölzernes Urgestein sehne ich mich, im Geiste noch ganz frisch, nun seit Jahren schon nach einer jungen, lebenslustigen, weltoffenen Begleitung, die mir ein Leben jenseits der Melancholie zeigen, aber auch mal einen zweisamen Blues schieben kann. Melde dich! Dein FolkoRock. Chiffre.: 03.04./ Two Wooden Stones/Weltecho

Du wurdest tausend Mal belogen!? Nun irrst du atemlos durch die Nacht und vom Himmel fällt ein Stern, der deinen Namen trägt. Aber Liebeskummer lohnt sich nicht und Wunder gibt es immer wieder. Denn: Ich hab geträumt von dir. Du bist geboren, um Liebe zu geben. Wahnsinn! Chiffre: 04.04./Schlagoberst/Lokomov

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Die Clubkultur, ihre Szene und ein Experiment

Auch wenn das Chemnitzer Nachtleben oft belächelt wird oder im Schatten anderer steht, bot es uns stets das ein oder andere Highlight. Ja, Chemnitzer Clubnächte können sich sehen lassen. Am wichtigsten dafür sind aber weniger die Clubs oder die DJs. Am wichtigsten seid IHR.

Clubnacht in ChemnitzJeder einzelne, der gern in einen Chemnitzer Club geht und zur Musik von guten DJs tanzen möchte, ist verantwortlich für das Nachtleben in dieser Stadt. Eine Clubnacht und die ganze Clubkultur ist abhängig von ihrem Publikum – den Clubgängern, Tanzmäusen, Anmachern und Abchillern. Kurz gesagt, der Szene. Die Chemnitzer Szene, sie ist klein, aber sie ist da. Sie ist ziemlich bunt und ziemlich unberechenbar. Grund genug für das Chemnitzer Label No Divas, diese Szene einer Nagelprobe zu unterziehen. Manch einer würde es ein gewagtes Experiment nennen, eigentlich ist es aber eine kreative Crowdfunding Variante.Let's Get LostLet’s Get Lost“ ist das Konzept der nachhaltigen Party, die den aktiven Clubgänger anspricht. Die Gäste bekommen bei dieser Party ein Supporterbändchen mit dem sie bei weiteren Parties des Labels Rabatte beim Einlass und Freigetränke erhalten. Eine Idee, von der beide Seiten profitieren, denn das Label bekommt ein wenig Planungssicherheit für kommende Parties, bei denen weiterhin international gefragte DJs und Liveacts für ordentlich Stimmung unter den Gästen sorgen sollen. Dazu wird die Szene insgesamt gepflegt und belebt, wovon alle etwas haben. Ein sehr sinnvolles Projekt, was es zu unterstützen gilt. Chemnitz ist zwar nicht Leipzig oder gar Berlin, aber es ist auch nicht Kleinkleckersdorf und sollte regelmäßig in den Tourplänen gefragter DJs auftauchen. Wer diese auch in richtiger Clubatmosphäre und netter Gesellschaft erleben möchte, sollte „Let’s Get Lost“ unterstützen. Wie das genau geht, erfahrt ihr HIER.

Support your local record label: Interview zur No Divas Labelnight am 18.01.2013 in der Sanitätsstelle

Die Freunde elektronischer Musik merken es schon seit einiger Zeit – in Chemnitz geht wieder was. Nach Jahren des Nischendaseins sprießen Partys bei denen House oder Techno laufen, wie Pilze aus dem Boden, fast jedes Wochenende kann irgendwo im 4/4-Takt getanzt werden. Und auch die Qualität der dargebotenen Musik hat sich erhöht, denn immer öfter verirren sich national bis international angesagte Acts und Djs in die Stadt der Moderne, was nebenbei bemerkt auch Ausdruck einer lebendigen Chemnitzer Clubkultur ist, denn die Clubkultur unserer Zeit basiert zu großen Teilen auf dieser Musik und der Popularität ihrer Macher.

Womit wir dann auch schon beim Thema wären – die Musik und ihre Macher. Was sind das für Leute, die sich Nächte um die Ohren schlagen, um die musikalische Basis einer Partynacht zu erzeugen und dieses Erzeugnis dann in Szene zu setzen? Um diese Frage zu beantworten beleuchtet re:marx das junge Chemnitzer Platten-Label No Divas, das seit vergangenem Jahr in der Stadt sein Unwesen treibt und traf sich mit dem Label Betreiber und DJ Arne Zwanzig aka Arno zum Interview bei Kaffee und Kippe: Weiterlesen