Zwischen Dirndln, Maßkrügen und Hühnern – ein Blick hinter die Kulissen des Chemnitzer Oktoberfestes am Uferstrand

Hamburg hat die Elbe. Berlin die Spree. Köln den Rhein. Und Chemnitz? Nun ja – die Chemnitz eben. Auch wenn der reißende Fluss weniger deutschlandweite Anerkennung erhält, bedeutet das noch lange nicht, dass gewiefte Chemnitzer Szenemenschen versuchen können, alles aus ihm herauszuholen. So mutet der Name „Uferstrand“ im ersten, und eigentlich auch im zweiten und fünfzigsten, Moment in Bezug auf >unsere< Stadt tatsächlich zunächst etwas…weit hergeholt an. Doch er hielt auch im zweiten Jahr das, was er versprach: Sand, Cocktails, und Würste. Um es mal dezent zusammenzufassen. Und auch wenn das Wetter größtenteils nicht besonders mitspielte, so gab es doch zum Abschluss des Uferstrandjahres eine königliche Abschiedsfeier in Form eines ebenfalls chemnitz-untypischen Oktoberfestes. re:marx ließ sich nicht lumpen, und hat still und leise eine Kamera in einem versteckten Winkel der Küche, dem Herz des Gaumenschmauses, installiert, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Schaun wir mal rein, was dort abseits von Maß und halligalli abging:
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