Fear and Loathing in Cats Vegas: Ein unvergesslicher Trip in das dunkle Herz Deutschlands.

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Rassekastrat „Gonzo Fiktio vom ironischen Blog“ hat vergangenes Wochenende die SaxCat aufgemischt.


– „Hey, Jäger S. Thomas – hast du nicht Lust, voll gonzomäßig kommendes Wochenende auf der Katzenmesse SaxCat rumzustreunern und einen subjektiven Erlebnisbericht darüber zu verfassen?“

Auf die wohlwollende Nachricht der guten Seele von re:marx, wie unsere Chefin keiner nennt, reagiere ich mit gespieltem Argwohn und verschaffe mir einige Vorteile im Kampf um Style und Content.
– „Ich mag Katzen viel zu sehr, als dort hasserfüllt rumzustolzieren und mich über alles lustig zu machen, denn wie sagt ein chinesisches Sprichwort: ‚Wer Katzen nicht mag, bekommt keine schöne Frau‘. Außerdem habe ich gerade viel zu viel zu tun. Was ist mit den anderen?“
– „Bennser, der Shownacktikant, ist mit seinen Eltern in der Sauna und trainiert Nacktheit für seinen geplanten Einsatz als Flitzer beim nächsten CFC-Heimspiel und Scumi kennt das Wort Wochenende nicht.“
Aus dem entstehenden Eindruck, ich würde diese Aufgabe nur äußerst widerwillig übernehmen, kann ich ihr das zähneknirschende Zugeständnis abgewinnen, dass über dem Artikel ein von mir gemaltes, dämliches Paint-Bild prangen wird.
– „Okay, ich bring die Story, aber dann will ich ein Bild aus Eyes Wide Shut bearbeiten und der maskentragenden Elite, die sich zu wilden Orgien trifft, Katzenköpfe aufsetzen (siehe unten). Das ganze nennen wir dann ‚SexCat – eine Katzenmesse.'“
– „Das versteht doch wieder niemand…“
– „Dann frag halt Scumi. Der ruft dich dann am Montag an und wundert sich, warum er vor verschlossenen Türen steht.“
„Es ist immer wieder schön, mit dir aus einem Mangel an Alternativen zusammenarbeiten zu müssen.“
– „Die Freude ist ganz meinerseits, Chefin.“
Erst muss ich mir eine Mülltüte überziehen und einen auf Wutbürger machen, weil die Chemnitzer, die mehr als zwei Sätze am Stück lesen können, über den eigentlichen Ernst der Lage lachen sollen – und jetzt auch noch das.

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Post der Moderne (KW 16): Was diese Woche überall geschah.

Was für eine Woche! Wieder einmal scheint die Welt aus den Fugen geraten zu sein: Tief erschüttert vom #Trainerbeben liegt sie nun in tausend schwarz-gelbe Einzelteile zerbrochen rautenförmig vor uns. Für alle die, die Mittwochmittag durch nutzlose Taten wie Arbeit oder Studium oder Vergleichbares verhindert waren und somit keinen einzigen der unzähligen Katastrophen-Live-Ticker live mitverfolgen konnten, haben wir die spekulativen Live-Ticker-Ereignisse des gestrigen Tages im ersten großen re:marx Live-Ticker-Live-Ticker zusammengestellt. Hier und jetzt zum Nachlesen, für die, die nachlesen möchten, in dieser professionellen PDF-Datei. Warum? Weil #slowjournalism der neue Live-Ticker ist: Trainerbeben-Liveticker-Liveticker
Alle anderen lesen einfach unten weiter.

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