Der Rock’n’Roll-Lifestyle geht weiter – on the road als Merchboy von …Thanks And Get Ready! Teil 2 – Seiffen: JFV, 28.02.2015

TEIL 1

Chemnitz, Bernsdorf, Samstag Nacht, 28.02.2015, 02.03 Uhr: Völlig aufgekratzt aufgrund des vergangenen Abends liegt der Merchboy in seiner 1,40 Meter Furzmolle und versucht vergeblich, das voller Impressionen vollgesaugte Köpfchen zum Entspannen anzuregen. Doch es will einfach nicht klappen – zu präsent schwirrt L. in den tiefen Bahnen der Gehirnrinde, zu schwer wiegt der Selbstzweifel, ob das komplette Verkaufstalent zum Einsatz kam. Einen WWF Royal Rumble von 1996 später gelingt letztendlich der lang ersehnte Fall in den Tiefschlaf – und das erstaunlicherweise exklusive traumatischer Verarbeitung jeglicher Erlebnisse.

10.30 Uhr: Während die wahren Rockstars am nächsten Morgen in einem nach Puma riechenden Nightliner aufwachen, ohne überhaupt ansatzweise eine Ahnung zu haben, in welcher Stadt sie dieses Mal sabbernde Groupies begatten dürfen, erwacht der Merchboy einsam und #AlleinAllein in seinen eigenen vier Altbauwänden. Eine Low-Carb-Mahlzeit und etliche YouTube-Videos später wächst behutsam die Vorfreude auf Tag 2 der umfassenden 2-Tages-Tour. Dieses Mal sollte alles anders werden: Keine bekannten Gesichter und ein bisher völlig unbekannter Kurort standen auf dem Programm – inklusive der Möglichkeit, gänzlich neue Verkaufsstrategien zu testen, ohne dabei seinen kompletten Ruf zu ruinieren.
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Das harte Leben als Rockstar – on the road als Merchboy von …Thanks And Get Ready! Teil 1 – Chemnitz: Club Sanitätsstelle, 27.02.2015

Fußballer, Feuerwehrmann, Fernsehstar – ein jeder träumt seit der Möglichkeit, klare Gedanken zu fassen und nicht einfach nur bei jeder Notdurft seinen Unmut mit Hilfe von lautstarken Ausrufen zu äußern, von einer späteren Bilderbuchkarriere. In diese Riege fällt auch das Dasein als Rockstar – auch wenn dies eher selten bei vorpubertierenden Teenies der Fall ist und sich erst später als zukünftige Traumeinnahmequelle manifestiert (es sei denn man hört auf einen klangvollen Namen wie Justin Bieber oder Bruce Schröder). Problematisch wird das nur, wenn derjenige vom lieben Jott weder mit einem gewissen Gesangstalent, noch mit jeglichem Taktgefühl gesegnet wurde. Um trotzdem zumindest ansatzweise das #lifeontheroad kennenlernen zu können, bleibt so nur die Arbeit im Hintergrund übrig. Was wäre schließlich ein Axl Rose ohne seine Roadies? Korrekt: Eine Rose im Wind, die ziellos durch die Welt umherirrt – unfähig, seine Knospen an einem Fleckchen Erde zum Sprießen zu bringen. … … … Zurück zum eigentlichen Thema: Wenn die beste Chemnitzer nicht-mehr-zweier-sondern-mittlerweile-dreier Kombo fragt, ob man bereit sei, während ihrer Tour quer durch Deutschland mit dem verheißungsvollen Namen „we never split-reunion show“, die stolze zwei Tage umfasst und in Chemnitz und dem weltberühmten Kurort Seiffen hausieren sollte, den Merchboy zu mimen, dann macht man nicht nur unzählige Nebensätze, sondern kann zudem einfach nur zusagen. Schließlich starteten viele Karrieren erst im hohen Alter. So viele, dass eine Aufzählung nahezu unmöglich und absolut sinnlos wäre. Was während den beiden Tagen alles an Impressionen gesammelt wurde, darf nicht der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Desdawegen hier nun der erste Teil des harten Tourlebens:

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Die beste Zweimannkombo Chemnitz‘: Interview mit …Thanks And Get Ready!

Gewisse Dinge im Leben ziehen sich wie ein megalaaaaaaanggezogener und ordentlich durchgeknatschter Kaugummi durch das Leben – erst dauert es ewig, bis es zu Stande kommt, dann mindestens noch einmal genauso lange, bis es vollendet wird. Unser Interview mit der selbsternannten besten Chemitzer Zwei-Mann-Skatepunk-Kombo …Thanks And Get Ready! zählt auf jeden Fall dazu. Aber was lange währt, … ihr wisst schon. Deswegen also hier das Interview inklusive den zugegebenermaßen nicht kreativsten Fragen zu Beginn. Aber das Eigenleben – darum geht’s! Und YOLO sowieso.
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re:make your own party. Die Konzepte, Teil Drei.

Thema: Collegerock- / Highschoolparty

Klangtechnische Rahmenunterhaltung:

  • Musikalischer Stil: College-Rock a la Sum 41, Blink-182, The Offspring, Zebrahead
  • Band: …thanks and get ready
  • DJ: Falko Rock (oder irgendeiner, der sich mit sowas auskennt)

Raumgestaltung:

  • Glasvitrinen mit Pokalen
  • Farbe Rot im Vordergrund
  • Dancefloor vs. Sofas (Ein-Familien-Häuser-Style)

Getränke:

Feier-Stil:

  • Ausgelassen unter Freunden
  • Konzert als Höhepunkt

Specials:

  • Swimming Pool (unrealistisch)
  • Beer Pong
  • Dresscode? (nicht allzu sehr als Zwang verkaufen)

Vermarktung: