Ton, Steine, Scherben: Nachts im Archäologie-Museum.

Arch-ä-o-logie… Puh… Wem Ornithologie zu beflügelnd und Seismologie zu erschütternd ist, für den wird Schnarch… äh… Archäologie zum heiligen Gral. Jünger dieser Forschungsrichtung finden seit vergangenem Wochenende ihr persönliches Mekka in dem Gebäude, das den meisten Chemnitzern nur als „das Schocken“ bekannt ist. In über zehn Jahren intensiver Planung und Bauarbeiten wurde das ehemalige Vorzeigeobjekt der jüdischen Kaufmanns-Dynastie der Familie Schocken umgestaltet, sodass dort nun das Staatliche Museum für Archäologie (kurz und knackig: smac) sein Zuhause gefunden hat. Die Museumsmitarbeiter haben dabei eine Mammutaufgabe (höhö) bewerkstelligt, immerhin galt es ca. 6000 Exponate zu platzieren, illuminieren und auch in bildungstechnischer Hinsicht näher zu beleuchten. Wir nutzen die spektakulärste Chemnitzer Neueröffnung seit der Enthüllung des Saxonia-Brunnens am Johannisplatz und dem neuen Dönermann Ecke StraNa/Brückenstraße, um eine neue Kategorie bei re:marx auszugraben: den Museums-Check.

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