Die Post der Moderne: Was im März in Chemnitz geschah (ziemlich viel)

Ganz früher, vor einem Jahr ungefähr, galt es noch als Sensation, wenn Chemnitz mal in einem anderen Fernsehen als dem Sachsen Fernsehen zusehen war. Ganz ganz früher, vor zwei Jahren ungefähr, hat man noch euphorisch Buzzfeed-„Artikel“ namens „Warum Chemnitz das bessere Zwickau ist“ geteilt, hat direkt ein Public Viewing veranstaltet, wenn irgendwo jenseits des MDR ein Beitrag über die Stadt lief und ist fast ausgerastet, wenn der Lulatsch auch nur drei Sekunden lang im Morgenmagazin gezeigt wurde. Heute ist man froh, wenn man von der eigenen Stadt länger nichts gehört hat: Unsere Post der Moderne für den März. Einem Monat, in dem Freud und Leid so nah beieinander lagen wie Sonne und Regen. Aber immerhin gab’s viele Regenbögen.


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Alle Jahre Rummel – Das Stadtfest in Chemnitz

Der Rummel hat wieder – in Form des Stadtfestes –  Einzug in Chemnitz gehalten. Abgesehen von den schier endlos nebeneinander aufgereihten Fress- und Saufbuden gab es auch in diesem Jahr eine alternative Bühne, die den Besuch des Stadtfestes auch für eingefleischte Skeptiker zumindest ein bisschen attraktiver machte. Die Hoheit über diese Bühne hatten drei Chemnitzer Clubs: am Freitag das Atomino und am Samstag der Südbahnhof sowie das Weltecho.

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