Rumpel Spielchen XX – Die Interviews

Die erste große Partynacht des neuen Jahres stieg am vergangen Samstag im Weltecho und re:marx war natürlich dabei, denn es handelte sich zugleich um ein dickes Jubiläum. Zum 20. Mal rumpelte es am Ufer der Chemnitz: Rumpel Spielchen – Back To The Roots Edition, was bedeutete, dass die Rumpelresidents den ganzen Abend mit Hits aus den Jahren vor 2010 bespielten. re:marx gelang es wärend dieser Darbietung, zwei der dort freilaufenden Rumpelkumpels in Gewahrsam zu nehmen. Unter Einsatz einer selbst entwickelten Interviewtechnik, bestehend aus fuseligen Charmeoffensiven und stalinistischen Verhörmethoden, konnten wir selbst das kleinste und exklusivste Detail aus den beiden herauspressen:rumpelkumpel

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I <3 Samstagabend

Samstagabend hatte mal wieder das Weltecho gerufen. Alle Hipster und „SACHSER und SACHSERINNEN” waren geladen, sich ein Potpourri des guten Geschmacks darreichen zu lassen. Dargeboten wurden: Kid Pedro, ein DJ aus Mexico City, Zorro/LU Struh und natürlich der Hauptact I <3 Sharks. Und die Gäste kamen zahlreich. Kaum hatte der Opener Kid Pedro begonnen, waren auch schon die letzten Karten an der Abendkasse vergriffen.

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Über unseren Zeitgeist, das Wetter und Motörhead: Das Blume Open Air am 28.04.’12 in Chemnitz

Texte sollten nie mit einer Wetterbeschreibung des jeweiligen zu schildernden Tages beginnen, sodass sie auch während allen anderen möglichen Wetterkapriolen rezipiert werden können, ohne dass sich der Leser unwohl fühlt und sich den entsprechenden Zustand wünscht. Deswegen: Diesen Artikel bitte nicht im Winter lesen. Denn: Meinegütewardaswarm! Aber auch: Meinegütewardasgut!
Manchmal passt einfach alles zusammen. Das Blume Open Air am 28.04.’12 in good ol‘ Chemnitz konnte sich genau diesen Umstand am entsprechenden Samstag zu Nutze machen. Perfektes Wetter, atemberaubende Location, wunderbare Musik, die passender kaum hätte sein können (inklusive jungen und aufstrebenden größtenteils Chemnitzer DJs). Und die Masse? Vorhanden! Von jung bis alt, von groß bis klein, von Mann bis Frau. Wobei natürlich der Hipster-Zeitgeist auch dieses Mal seine Faust ballte und auf die ehemalige Glaess-Fabrik in der Nähe des Zentrums einschlug. Kritikpunkte? Fehlanzeige. Bis auf den Umstand, dass die Getränke zu schnell leergetrunken wurden. Aber mit so einem Ansturm konnten selbst die Macher kaum rechnen. Ein paar Impressionen: Weiterlesen