Zehn Kurze/Fragen mit der Zukunft.

Ruhig geworden ist es in der Stadt der Stille – nicht nur, weil just in diesem Augenblick der CFC gegen den BVB die eigenen Gesetze des Pokals neu formuliert, sondern weil derzeit – ihr habt es vielleicht mitbekommen – ziemlich viel Wetter ist. Regelrechte Hitzewellen aus Nordafrika rollen auf West- und Nordeuropa zu, flimmern illegal über alle EU-Außengrenzen hinweg, selbst das Mittelmeer kann sie nicht abhalten. Deutschland ächzt unter den Temperaturen, die Kapazitäten der Freibäder und Ostseestrände sind längst überschritten, es drohen Eis-Engpässe im Edeka, das Grillgut wird knapp – wie viele Sonnenstrahlen wollen wir denn noch aufnehmen? Das Thermometer ist voll! Wir fordern: Wetter raus aus Deutschland!

Aber wie engagiert man sich nun gegen diese Hitze? Genau, indem man viel trinkt. Aus diesem Anlass werfen wir heute einen Blick zurück in die Zukunft – dort haben einige absturzgefährdete Re:marx-Reporter vor einigen Wochen einige politisch unkorrekte Fragen gestellt und den Chemnitzer Gonzo-Journalismus mal wieder auf ein ganz neues distanz- und hemmungsfreies Level gehoben. Ein – nunja – Gespräch über die Vergangenheit und die Zukunft der Zukunft und darüber, warum re:Marx besser ist als Engels.

 

Die gefährlichste Straße Chemnitz‘: Ein fotografischer Streifzug.

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Seit jeher sehnt man sich in Chemnitz nach einem echten Kiez: Stadtleben zwischen schick und schmuddelig, Dönerbude und Edelitaliener, Späti und Secondhandshop, Raucherkneipe und Bio-Laden, Spielplatz und Spielhölle. Alle Versuche, dem Brühl, der sich nahezu schreiend laut dafür anbietet, einen … Weiterlesen