Dunkel. Dreckig. Chemnitz: Die Schattenseiten des Sonnenbergs.

Wie sang Peter Licht einst so schön? „Wenn ich nicht hier bin, bin ich auf’m Sonnenberg“. Und wo Licht ist, ist bekannermaßen immer auch Schatten. Für den zweiten Teil der Chemnitzer-Kiez-Portraits haben wir uns die kugelsicheren Westen übergeworfen und uns mit Einbruch der Dämmerung im freien Fall in die sozialen Schluchten des Sonnenbergs gestürzt.  Zwischen Unterführung und Underworld wollten wir in dieser schaurigen Schattenwelt wandeln, um zu sehen, ob der Sonnenberg seinem räudigen Ruf  tatsächlich gerecht wird. Da er das absolut tut, gibt es heute für euch tausend Fotos und kaum Worte, weil das erfahrungsgemäß die meisten Klicks bringt und weil Worte manchmal auch einfach nur überflüssig sind (, wenn es Bilder dazu gibt).
Was bleibt uns da noch groß zu sagen außer:


(Bitte während der Lektüre abspielen)

3 thoughts on “Dunkel. Dreckig. Chemnitz: Die Schattenseiten des Sonnenbergs.

  1. Bullshit! Wenn man den Sonnenberg mit anderen deutschen „Ghettos“ vergleicht ist er beinahe schon das wahre Paradies. Dass das Viertel nicht das aufgeräumteste ist, sieht man auch in ganz Chemnitz. Der Sonnenberg ist vollkommen ok

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